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5 Tipps, wie Dir der Aruba Effekt gelingt.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Aruba Tourismus entstanden.

Hey Sister, 

sind wir mal ehrlich: der Sommer lässt sich in Deutschland schon noch etwas Zeit. Genaugenommen fühlt es sich bei mir in Norddeutschland an, als hätten wir April – denn der macht wettertechnisch immer was er will. 

Heute habe ich dir virtuelle Sonnengrüße mitgebracht, um dir die Zeit bis zum richtigen deutschen Sommer etwas zu verkürzen.  Ich nehme dich digital mit auf die atemberaubende- und ich übertreibe nicht- schönste Insel ever. Nach Aruba. 

Aruba ist die kleinste der (niederländischen) Antillen Inseln, welche zu den ABC Inseln (Aruba, Bonnaire und Curacao) gehört und liegt in der Südkaribik, nur knapp 25 Kilometer von Venezuela entfernt. Also richtig, richtig weit weg 😊. 10 Stunden Direktflug ab Amsterdam weit entfernt.  

Gemeinsam mit Aruba Tourismus machten mein Team und ich uns im April voller Spannung auf den Weg zum One Happy Island.

In diesem Beitrag habe ich Dir fünf Tipps mitgebracht, wie Deine Reise nach Aruba definitiv gelingt und was Du Dir unbedingt anschauen solltest. 

aruba plus size fashion
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Das Wichtigste zuerst:
1. Ohne Sunblocker – ohne mich!

Blassnasen und Sonnenanbeter jeglicher Farbnuancen aufgepasst. Du brauchst Sonnenschutz und zwar richtig starken. Die karibische Sonne auf Aruba ist einfach anders und gerade, weil auch stets eine leichte Brise umher weht, umso wichtiger, dass du dich gut eincremst. Der Wind lässt uns leicht denken, dass es ja gar nicht so schlimm sei. Denkste! 

Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass ich bereits am zweiten Tag den ersten Sonnenbrand hatte. Ohne mich gesonnt zu haben und auch trotz LSFK50. Mehrmaliges Nachcremen, ein Sonnenhut und der Versuch, mich fast nur im Schatten aufzuhalten, haben dafür gesorgt, dass es irgendwann wenigstens nicht mehr schlimmer wurde. 

Denn wir vergessen schnell, dass durch Bewegungen, Sand auf der Haut oder Baden im Meer der Sonnen-Schutz nicht mehr vollständig gewährleistet ist – hier muss unbedingt nachgepflegt werden. 

Neben Sunblocker kann ich Dir auch einen Sonnenhut ans Herz legen, eine Sonnenbrille mit UV Strahlenschutz, und UV Shirts, die fast keine Sonnenstrahlen durchlassen. 

Falls Du Dir doch einen Sonnenbrand geholt hast, dann ist frische Aloe Vera DAS Hilfsmittel Nummer Eins. Welch ein Glück, dass auf Aruba die älteste Aloe-Firma der Welt heimisch ist. Hier wird  das eigene Aloe vor Ort angebaut, geerntet und verarbeitet. 

Die klimatischen Bedingungen sind hierfür einzigartig. Denn auf dem Happy Island herrschen das ganze Jahr über konstante 29 Grad. Aruba Aloe exportiert auch nach Deutschland und trägt mit Stolz den Titel für die weltweit beste Aloe Vera. 

aruba tanja marfo sommer plus size
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2. Wie willst Du wohnen?

Resort oder Appartement Komplex – beides schön 

Wenn Du nach Aruba fliegst, dann überlege Dir vorher, was Du für einen Urlaub machen möchtest. Im Resort wird dir jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und du brauchst dich sprichwörtlich um nichts kümmern. Gerade wenn du eine anstrengende Zeit hinter dir hast und dich einfach nur erholen willst, ist ein Resort wirklich empfehlenswert. Die Resorts, die wir besucht haben, waren direkt am Strand und unglaublich schön, gepflegt und sehr amerikanisch geprägt. Kein Wunder, denn .. Prozent der Touristen auf Aruba kommen aus Amerika. Absolut verständlich, denn die Flugzeit ist nicht lang. Prozentual gesehen lebt die Insel zu 80% vom Tourismus.  

 

Wenn Du lieber unabhängiger planen willst, empfehle ich dir einen Appartement Komplex plus Mietwagen. Hier können wir dir die Giannis LUX Villas empfehlen, wo wir geschlafen haben. Ein kleiner Komplex mit Pool-Area, etwas weiter raus, was sich aber für Ausflüge mit dem Mietwagen als positiv erwies.  

Die Anlage ist sicher, sehr gepflegt, ruhig und wird bewacht. Alle Appartements haben eine eigene voll ausgestattete Küche, mehrere Schlafzimmer und sehr bequeme Betten. 

Die Verpflegung kann hinzugebucht werden, oder du gehst wie wir die karibische Küche in anliegenden Restaurant erkunden. 

aruba, plus size fashion, ootd
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3. Arubas Strände
– Marmeladenglasmomente an den schönsten Stränden der Welt. 

Nicht umsonst zählen Arubas Strände zu den schönsten weltweit. Türkisblaues Waser, weicher, weißer Sand, klare Sicht für Schnorchler und Taucher, unzählige Arten von Fischen, an manchen Stränden kannst Du sogar Flamingos streicheln und diese einmalige Kulisse. Hach – ich würde sofort wieder ins Flugzeug steigen.

Durch eine sechsstündige Jeepsafari mit ABC-Tours und unseren eigenen Mietwagen hatten wir das große Glück, dass wir fast alle Strände besuchen konnten. Meine Favoriten hierfür waren ganz klar Baby Beach, Mangel Halto und für ein bisschen mehr Action: Palm- und Eagle Beach.

 

Mangel Halto

Einmal mit Pelikanen schwimmen, bitte.

Mangel-Halto Beach besticht für mich durch seine Mangroven, deren Wurzeln sich tief ins Wasser schlängeln und die Eingänge ins offene Meer derart zauberhaft umranken, dass man das Gefühl hat, man sei an einem verwunschenem Ort gelandet.  

Das Wasser ist eher flach, ruhig, nicht zu tief und bestens zum Schnorcheln geeignet. Es gibt unzählige Fischarten im Wasser zu beobachten, deswegen sollte man unbedingt eine Schnorchelausrüstung dabei haben. 

Wer es eher ruhig mag, wird sich in Mangel-Halto definitiv wohlfühlen. Pelikanen kann man hier mit etwas Glück ganz nah sein. Sie sind nicht Menschenscheu. Anfassen würde ich sie trotzdem lieber nicht. You never know.

Abends, nach Sonnenuntergang, sind viele Einheimische anzutreffen, was den Ort für mich sehr sympathisch macht. Die vielen öffentlichen Sonnenschirme oder Papalas und die schöne Lage machen den Strand zu einem echten Highlight. Die Mangroven-Bäume bieten zusätzlich schattige Plätze. 

Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Oben an der Promenade gibt es ausreichend Sitzplätze samt Schaukel für Instagramable Fotos  

 

Baby Beach 

Einmal Paradies-Feeling, bitte.

Das blaueste Meer habe ich am Baby Beach (San Nicolas) gesehen.
Ursprünglich gehörte dieser Strand zur Lago Collony, der angrenzenden Ölraffinerie der Firma Esso. Diese holte damals ihre Mitarbeiter in die Karibik und wollte, dass sie sich wohl und heimisch fühlen. Die meisten von ihnen waren Amerikaner.

Die Lago Collony verfügte über alle Annehmlichkeiten, die die typische amerikanische Familie eben so brauchte. Kino, Tennisplätze, eigenen Schulen, Geschäfte – es wurden neue Häuser gebaut und auch ein Strand-Areal errichtet, damit die Ehefrauen sich erholen und ihren Kindern das Schwimmen beibringen konnten. Seiher trägt der Strand den Namen Baby Beach. 

Heute ist der Strand im Südosten der Insel weiterhin bei Familien sehr beliebt.
Das Wasser ist ruhig und lange flach, so dass auch nicht geübte Schwimmer weit ins Wasser gehen können und noch lange Boden unter den Füßen haben.

Am Strand gibt es das Big Momma Restaurant, welches die typische karibische Küche anbietet und wirklich lecker ist. Empfehlen kann ich den kleinen Snackwagen am Parkplatz, der Kleinigkeiten und meine heiß geliebten Ice Cones verkauft. Also Crush Ice als Kugel geformt, mit farbigen Sirup drüber. Zu deutsch: Wassereis 🙂 

Bei karibischen Temperaturen sehr empfehlenswert. Es gibt viele kostenfreie Parkplätze und Schnorchel-Ausrüstung kann gemietet werden. Den schönsten Sonnenuntergang, so sagt man, gibt es auf Aruba am Baby Beach.

 

Palm Beach

Ein wenig Kontrastprogramm gefällig?

Während die anderen hier vorgestellten Strände eher ruhig und überschaubar sind, ist Palm Beach das direkte Gegenteil.
Hier tobt das Leben und nur hier hörst du, ohne Flachs, abends am Strand den Song „Country Roads- take me home“ für die amerikanischen Touristen, während dir das Meer seinen vertrauten, ganz eigenen Song vorspielt. Meeresrauschen und Country-Music. Aber das ist auf Aruba voll in Ordnung.
 

Vom Palm Beach aus starten viele der Katamaranausfahrten, wie zum Beispiel unsere mit Pelican Tours, welche knapp vier Stunden gehen. Mit einer open bar ab 09:00 Uhr morgens. Hicks! Hier kannst du unseren Vlog zur Champagne Mimosa Cruise sehen.
Kleiner Tipp: Ein alkoholischer Drink zu Beginn und zum Ende reichen meiner Meinung nach aus. Einige unserer Reisebegleiter schafften es nicht mehr ohne Begleitung von Bord😊.

Als High Rise Area bekannt, bietet dir Palm Beach alle erdenklichen touristischen Annehmlichkeiten. Große Hotel bzw. Resortgebäude, Shoppingmöglichkeiten, Restaurants und Casinos – was für uns Europäer etwas befremdlich wirken kann. Da Aruba aber ganz und gar auf amerikanische Gäste ausgelegt ist, umso verständlicher.

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4. Der Aruba Effekt – spüre mal genau hin

 Aruba trägt nicht umsonst den Titel „One Happy Island“.
Als ich vorher vom Aruba Effekt gelesen habe, dachte ich mir, wie das wohl gehen soll. Also versprach ich mir selbst genau hinzuspüren. Denn ich bin die, die sich gerne wegen allem Möglichen stresst und dann noch extra gestresst ist im gestresst sein.
Dämlich, ich weiß. 

Aruba ist für mich Freiheit, Schönheit, Unbändigkeit und Abenteuer. Das Meer ist wie ich: wild, ungezähmt, mal aufbrausend oder ganz still. Es ist tief, voller Weisheit
(nicht das ich davon viel hätte) und trägt viele Geheimnisse in sich. 

Am ersten Morgen stand ich am Wasser und schaute mir das türkisblaue Meer an. Einfach WOW. Ich bin selten sprachlos aber da war es soweit. Aruba ist wie eine Zauberbox, wie ein Ort voller Gegensätze, Schönheit, Freude, Gelassenheit und Freiheit. 

Alles ist im Fluss, ohne Zwang. Das gilt für den Strassenverkehr, der auf der gesamten Insel nur eine Ampel kennt, bis hin zu den Menschen, die einfach herzlich, aufgeschlossen und interessiert sind. 

Aruba ist das, was Du daraus machst und es kann meiner Meinung nach einfach nicht schlecht werden! In herausfordernden Situationen, an denen ich mit meiner Ungeduld zu kämpfen hatte, habe ich mich gefragt, ob ich mich wirklich an diesem schönen Fleckchen Erde aufregen will. Und die Antwort war ganz klar: NEIN!

Also habe ich Gedanken, dass etwas wegen meinem Mehrgewicht schwerer für mich sein könnte zur Seite geschoben und habe mir  am ersten Tag selbst versprochen, dass ich eine unvergessliche Zeit haben werde. Und es war genau das.

Ich habe in der Wüstenlandschaft eine wilde Eselfamilie getroffen und sie gestreichelt. Das war ein pures Glücksgefühl für mich. Ich bin Schnorcheln gewesen, im offenen Meer, was ich eigentlich nicht mag und habe es genossen.
Habe Schildkröten an mir vorbeischwimmen sehen, hatte die schönste Jeepsafari und saß nach sechs Stunden völlig nass geregnet und überglücklich im Restaurant und freute mich über mein karibisches Essen.

Ich habe Fische gesehen, die ich sonst nur aus Büchern oder Nemo 🙂  kenne und habe sie auch noch selbst gefüttert. Ich bin Speedboat gefahren, habe Flamingos gestreichelt und gefüttert. Habe in einem Glasbläser Workshop unter Anleitung eine kleine Schildkröte aus Murano Glas hergestellt. Ich habe die schönsten Sonnenuntergänge gesehen, habe ganz tief eingeatmet und mich nicht stressen lassen. Und das Schönste: Ich habe das erste Mal, ohne auch nur an mein Aussehen zu denken, in einem Bikini geschnorchelt. Das ist Freiheit.
Keine Shapewear, kein Push-up BH – einfach nur sein. Und das habe ich in meinem Alltag sehr vermisst! 

Aruba bietet für jedes Budget den passenden Urlaub.
Keiner der Strände ist privat, selbst die Resortstrände sind für alle zugänglich. Nirgendwo muss extra Eintritt bezahlt werden. Dies ist nicht überall in der Karibik so. Es gibt die großartigen Resorts, Appartements, AirBnBs, kleine Pensionen. Du wirst deinen Aruba Effekt auf dieser einzigartigen Insel finden. Da bin ich mir ganz sicher. 

aruba, karibik, tanja marfo
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5. Offen sein für Neues – Karibische Küche

Auch wenn das All you can eat Buffet im Hotel für manchen sehr verlockend und durchaus praktisch ist – Ich möchte auf Reisen die Kultur und vor allem auch die einheimische Küche kennenlernen.  

Wir haben uns die gesamte Reise über selbst verpflegt bzw. hatten auf den Ausflügen das Mittagessen oder Frühstück mitgebucht.  

Wenn Du in den Haupt-Touristengegenden essen gehst, ist der Preis natürlich anders als in einer Local-Area. Wir waren zum Beispiel im „The Westdeck“ nahe dem Flughafen essen. Hier finden sich viele Besucher als auch Locals wieder. Für mich eine gute Mischung. Die Infos zu den Restaurants habe ich mir über das Fremdenverkehrsamt geholt. 

Das Restaurant befindet sich auf einem großen Holzdeck über weißem Sandstrand, direkt an der Wasserkante. Alle Tische haben einen spektakulären Blick aufs Meer, auf vorbeifahrende Kreuzfahrtschiffe und landende Flugzeuge.

Hier, so wurde uns gesagt, kann man die traditionelle karibische Küche kennenlernen. Das Essen war so lecker. Ich empfehle den Red Snapper mit karibischen Reis, Plantain und den Brotkorb. Die alkoholfreien Margaritas oder hausgemachte Limonade, sind ebenfalls sehr lecker.
Für zwei Personen haben wir inklusive Vorspeise, Hauptgericht und Getränken etwa 90 Dollar bezahlt. 

Das Essen auf Aruba ist eine echte Fusion-Küche. Arubanische Hausmannskost wurde von Amer-Indianern, Kaufleuten, Piraten, holländischen und spanischen Kolonialmächten, afrikanischen Sklaven, orientalischen und asiatischen Siedlern beeinflusst. Also eine echte Fusion-Kitchen! Generell ist fried food ganz hoch im karibischen Kurs und extrem lecker.  

Wir waren u.a. italienisch Essen bei Giannis, direkt in der High Rise Area am Palm Beach und uns wurde am Springbrunnen das bekannte Cheese Wheel serviert. Unfassbar lecker und sehr imposant. 

Fusion- Kitchen der gehobenen Art gibt es im Screaming Eagle . Unser Abschiedsessen fand dort am letzten Abend statt und es war einfach unsagbar lecker.

Wenn es schnell gehen soll, ist Streetfood richtig gut. Reimt sich 😊. 

Steetfood, welches eigentlich überall und vor allem auch spät abends zu finden ist, kann ich ebenfalls sehr empfehlen. Kleine frittierte Teigtaschen (Pastechi oder Samosas) mit frisch gepressten großem Smoothie haben nur 4 Dollar gekostet. 

 

Und noch ein paar Worte zum Schluss.

Danke übrigens, wenn du bis hierhin gelesen hast.
Solltet Du nach Aruba reisen, dann nimm Dir Zeit mit und Ruhe. Lass Deine Seele baumeln, schau aufs Meer, genieße die Sonnenuntergänge am Strand, komm mit den Menschen ins Gespräch und vielleicht nimmst Du diese ganz besonderen Marmeladenglasmomente mit nach Hause und
behältst sie für immer im Herzen. Denn genau dort gehören sie hin. Schließe sie fest ein, nimm sie immer wieder dann heraus, wenn du sie brauchst. Im Alltag vergessen wir viel zu schnell was eigentlich zählt. 

Für mich war es definitiv nicht die letzte Aruba Reise. 

 

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Alles Liebe,

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