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Willkommen im #NoDietClub – sage NEIN zu Diäten.

Loslassen, was wir hassen – und doch irgendwie wollen

Hallo, ihr,

während ich zu Hause im Homeoffice arbeite und mich aufs Wochenende freue, lese ich eure Nachrichten und persönlichen Emails durch.

Mein Beitrag zum Thema Heißhunger hat vielen von euch geholfen und Mut gemacht. Das freut mich wirklich sehr, und genau dafür sind meine Beiträge da. Sie sollen dir einen Mehrwert vermitteln, dir etwas mitgeben.

Viele haben mich gebeten, etwas konkreter zu werden, welche Tipps oder Aktionen helfen, wenn der Heißhunger sich anschleicht.

Ich persönlich glaube, dass jeder Mensch anders ist, und meine Tipps müssen nicht genau für dich passen. Das macht es schwierig für mich, ins Detail zu gehen.

Was ich aber machen kann, ist, dir von meinem #NoDietClub berichten, dem du jederzeit beitreten kannst.

Komm doch mal mit!

Tanja Marfo

Loslassen, was wir hassen – und doch irgendwie wollen

Wie viel Süßkram ich wohl bereits in meinem Leben gegessen habe? Ich kann es dir mit Gewissheit sagen: zu viel! Ich bin eine waschechte Naschkatze, gefühlt brauche ich jeden Tag meine kleine Zuckereinheit.

Ich habe keine Süßigkeiten zu Hause, da ich in einem schwachen Moment wie ferngesteuert zu meinem Naschschrank gehen würde. Schneller als der Blitz wären die Seelentröster in meinem Mund und danach im Bauch. Glücklich machen sie mich nicht mehr, maximal die ersten Bissen. Das zu bemerken, war ein langer Weg.

Ich kenne die Tage, an denen mein verhungertes Ich einkaufen ging. Das nahm immer viel zu viel mit und kaufte gerne Quatsch ein. Süßkram, Gebäck, Chips … alles, was mir nicht guttat, landete voller Scham und voller Gier im Einkaufskorb.
Zuhause versteckte ich meine Einkäufe und bediente mich heimlich, wenn keiner zuschaute.

Essanfälle passieren meistens im Verborgenen. Sie sind nicht laut, sondern leise, fast stumm und sehr traurig. Essen beruhigt die verletzte Seele, gibt Halt, wenn niemand da ist und spendet Trost, wenn alles zu viel ist. Essen ist immer da, und auf Dauer doch keine Lösung.

Wie kann ich also eine Esssucht loswerden und loslassen? Etwas, was ich jahrelang gehasst habe und nicht wollte? Und doch ist es ein Teil von mir.

Die Antwort für mich ist Verständnis und die radikale Beschäftigung mit mir selbst.
In meiner Kolumne „Poldi Panzer“ verrate ich dir ganz viel über diese Thematik.

Esse, was dich nährt

Ich würde behaupten, dass dicke Menschen echte Ernährungsexperten sind. Sie wissen sehr viel übers Essen und die unterschiedlichsten Ernährungsmöglichkeiten.

Ist doch klar, denn meistens haben sie viele davon ausprobiert. Und funktionieren diese „Diäten“, die auch gerne als Ernährungsumstellung getarnt sind, denn dauerhaft?
Nein! Wissen wir das? Eigentlich schon! Fallen wir trotzdem auf die Diätindustrie herein? Ja!

Unsere Gesellschaft ist fokussiert auf einen perfekten Körper. Wir leben mit „Idolen“ wie den Kardashians, die uns zeigen, dass Schönheit und der makellose Körper einfach eine Frage des Geldes sind. Fast alle Kardashians bewerben Diätshakes und versprechen dir unterbewusst, dass du dann genau so aussiehst wie sie. Verdammter Blödsinn.
Wir glauben es, obwohl wir wissen, dass hinter diesem Body ein Personal Trainer, mehrere Operationen und eine strenge Diät stecken.


Wir sind besessen von Maßen, Kalorien, BMI-Tabellen, Fitnessdrinks und den neuesten Diättrends. Wir reden über unsere aktuelle Ernährungsweise, wir fasten, laufen, optimieren. Und jetzt sage mir bitte ehrlich: Was davon macht deine Seele aus vollstem Herzen glücklich? Ich glaube nicht, dass es jemals ein Shake sein kann, der Energie, Lebensfreude und ein Ja zu dir selbst für dich parat hält.

Aus diesem Kreislauf auszusteigen ist mutig, denn man schwimmt gegen den Strom. Aber es ist für mich der wichtigste und wertvollste Weg zu mir selbst. Und vor allem: Zu einem gesunden Essverhalten

Werde Mitglied im #NoDietClub

Fast alle Aussteiger aus dem #DietClub werden dir berichten, dass sie am Anfang ihrer Mitgliedschaft im #NoDietClub sicher richtig Angst hatten. Was ist, wenn ich jetzt keine Kalorien mehr zähle und keine Diät mehr mache? Gehe ich dann nicht sprichwörtlich auf wie ein Hefekuchen? Wie soll ich mich denn ernähren, und wtf mache ich mit meiner Zeit, denn ich habe plötzlich mehr davon.

Im #NoDietClub gibt es keine Essregeln, keine Essenszeiten, keine Verbote oder Tabellen. Du isst, was du magst, wann du willst. Du machst niemals mehr Diät, und du verzeihst dir, wenn du doch zurück in alte Muster verfällst. Du unterstützt die Diätkultur nicht mehr und machst auch deine Freunde darauf aufmerksam, dass du keinen Bock hast, über den perfekten Beach-Body zu sprechen. Neueste Ernährungstrends belächelst du, denn du weißt genau, was dir guttut.
Wer Mitglied im #NoDietClub ist, wird sich der Verantwortung gegenüber seinem Körper bewusst und nährt ihn gut.

Auch du kannst diesem Club jederzeit beitreten und einfach mal durchatmen.
Denn wenn Essen keine Obsession mehr ist, sondern schlichtweg Essen, dann passiert so viel in uns:

– Die Gummibärchen aus der Speisekammer sind stumm und rufen uns nicht mehr.
– Der Kuchen im Kühlschrank kann dort problemlos mehrere Tage stehen.
– Teller müssen nicht mehr leergegessen werden, und
– Diätshakes und Gedöns landen im Müll.

Sport macht endlich Spaß und ist kein Zwang mehr. Du bewegst dich mehr, ohne deine Schritte zu kontrollieren. Du hast mehr Zeit für dich und kannst herausfinden, was hinter deinen Essanfällen steckt oder deinem emotionalen Essverhalten.

Wilkommen im #NoDietClub – hier ist deine Mitgliedskarte.
Du kannst sie in deiner Geldbörse tragen und auch gerne an andere weitergeben.

Ich freue mich auf dich!

Love yourself,

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